Erhöhter Wasserverbrauch nötigt Esporles zu Beschränkungen

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Aufgrund des gestiegenen Wasserverbrauchs steht Esporles auf Mallorca am Rande von Einschränkungen. Um dies zu vermeiden, hat das Rathaus seine Kampagnen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser intensiviert: „L’aigua s’acaba, tanca l’aixeta“ ist die neueste Kampagne.

In einer Pressemitteilung teilte das Rathaus von Esporles mit, dass „L’aigua s’acaba, tanca l’aixeta“ die jüngste Kampagne zum verantwortungsvollen Verbrauch ist, die das Konsistorium als Reaktion auf den Anstieg des Wasserverbrauchs in der letzten Woche gestartet hat. Ein Bedarf, der mit dem Beginn des Monats Juli und dem Temperaturanstieg in den letzten Tagen gestiegen ist.

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Nach einer Sitzung der Gemeindebehörden, Josep Ferrà (Bürgermeister) und Maria Nadal (Umweltstadträtin), mit dem städtischen Wasserdienst und anderen städtischen Technikern wurde vereinbart, die Bevölkerung verstärkt über die aktuelle Vorwarnsituation der Wasserknappheit in der Gemeinde zu informieren.

Neben anderen Maßnahmen wurde beschlossen, die Kampagne „L’aigua s’acaba, tanca l’aixeta“ zu starten. Eine Kampagne, die die vor einem Monat durchgeführte Kampagne mit dem institutionellen Slogan „L’aigua és un bé escàs, pensa-hi“ (Wasser ist eine knappe Ressource, denken Sie darüber nach) verstärkt. Eine neue Kampagne, die in gleicher Weise die aktuelle Situation eines erhöhten Verbrauchs widerspiegelt, der dazu führt, dass sich die städtischen Tanks nicht so regenerieren, wie sie sollten. Die Kampagne wird in den sozialen Netzwerken, auf der städtischen Website, mit Plakaten im öffentlichen Raum und in den Medien bekannt gemacht.

Auf der im Rahmen des kommunalen Plans zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung einberufenen Sitzung wurden auch die neuesten Verbrauchsdaten, die Pegel der Quelle und der Brunnen analysiert und es wurde vereinbart, wie in der derzeitigen Situation und im Falle einer möglichen Verschlechterung vorzugehen ist, die zu Einschränkungen, Kürzungen und der Annahme anderer ergänzender Maßnahmen führen würde, um die Wasserversorgung für die Dauer der Dürrevorwarnung zu gewährleisten.

Während der Sitzung wurde auch eine Priorisierung der Projekte des Wasserkreislaufs vorgenommen, die sofort und mittelfristig durchgeführt werden müssen. Schließlich wurde vereinbart, die Generaldirektion für Wasserressourcen der Regierung zu informieren, um alle in den nächsten Wochen zu treffenden Maßnahmen gemeinsam zu erarbeiten.

Quelle: Agenturen